Aktiv im Kiez - Bürgerbeteiligung und Netzwerke

- Quartiersrats-Plakat, E. Daßer
Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie sich Bewohner und Akteure an der Quartiersentwicklung beteiligen können. Um den Kreis aktiver Bewohner auszuweiten, stellt die Aktivierung und Beteiligung der Anwohner eine zentrale Aufgabe dar. Darüber hinaus ist die weitere Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gebiet, wie öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, Kirchgemeinden, Senioreneinrichtungen und Vereine, ein wichtiger Baustein der Quartiersarbeit.
Die Gremien Quartiersrates und Vergabejury bieten Bewohnern und Akteuren neben der gemeinsamen Arbeit an der Entwicklung des Stadtteils und der Mitentscheidung über Projekte die Möglichkeit des regelmäßigen Austausches und Kontaktes. Hervorzuheben ist hier insbesondere die ehrenamtliche Arbeit der Bewohner, die mit ihrem Interesse und Engagement einen unersetzlichen Beitrag zur Entwicklung des Stadtteils beitragen und die Arbeit des Quartiersmanagements wesentlich unterstützen.
Besondere Aufmerksamkeit muss im Rahmen der Partizipation auf die Entwicklung und Anwendung von geeigneten Methoden und Strategien zur Ansprache und Aktivierung der migrantischen Bevölkerungsgruppen gelegt werden. Erfahrungsgemäß ist die Ansprache, Einbeziehung und Aktivierung insbesondere der muslimischen Migranten nur über einen kontinuierlichen persönlichen Kontakt erfolgreich. Da der persönliche Kontakt grundsätzlich nicht nur bei der Knüpfung neuer Kontakte sondern auch bei der Verstetigung des Austauschs eine Rolle spielt, handelt es sich dabei um eine sehr zeitaufwendige, aber ebenso unerlässliche Aufgabe. Entsprechende Multiplikatorenprojekte, wie die Brunnenkiezmütter oder ein Projekt zum interreligiösen Austausch sind dementsprechend von zentraler Bedeutung.
Als wichtige, durch die Vor-Ort-Arbeit des Quartiersmanagements, entstandene Netzwerke sind der Bildungs- und der Kitaverbund zu nennen. Die Kitas und Schulen im gesamten Brunnenviertel, d.h. Quartiersmangement übergeifend, sind in den Netzwerken beteiligt und treffen sich in regelmäßigen Abständen. Die Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie und der Austausch stehen im Mittelpunkt, um eine stetige, abgestimmte und gemeinsame positive Entwicklung der Bildungseinrichtungen zu befördern.
Gute Gelegenheit für die Verbesserung der Bekanntheit des Quartiersmanagements und Vernetzung der Einrichtungen untereinander bieten darüber hinaus Projekte, Kooperationen und Veranstaltungen, an denen verschiedene Einrichtungen sowie Bewohner beteiligt sind. Das Kennenlernen anderer Sichtweisen und der Austausch darüber, ermöglicht es, gemeinsame Prozesse und Projekte zu initiieren.
Neben der Bewohneraktivierung stellt die Informationsvermittlung einen zweiten Baustein dar. Vom QM erstellte Informationsmaterialien dienen dazu, sich über das Programm Soziale Stadt, Projekte und Einrichtungen im Kiez (Kiezplan) und zahlreiche Beteiligungsmöglichkeiten zu informieren. Seit Oktober 2009 berichtet das Kiezmagazin Brunnen 1/4 einmal im Quartal über alles Neue, Wichtige und Spannende im Kiez. Interessante Projekte und Menschen aus dem Kiez finden genauso ihren Platz, wie Geschichten rund um das Brunnenviertel.
Die Gremien Quartiersrates und Vergabejury bieten Bewohnern und Akteuren neben der gemeinsamen Arbeit an der Entwicklung des Stadtteils und der Mitentscheidung über Projekte die Möglichkeit des regelmäßigen Austausches und Kontaktes. Hervorzuheben ist hier insbesondere die ehrenamtliche Arbeit der Bewohner, die mit ihrem Interesse und Engagement einen unersetzlichen Beitrag zur Entwicklung des Stadtteils beitragen und die Arbeit des Quartiersmanagements wesentlich unterstützen.
Besondere Aufmerksamkeit muss im Rahmen der Partizipation auf die Entwicklung und Anwendung von geeigneten Methoden und Strategien zur Ansprache und Aktivierung der migrantischen Bevölkerungsgruppen gelegt werden. Erfahrungsgemäß ist die Ansprache, Einbeziehung und Aktivierung insbesondere der muslimischen Migranten nur über einen kontinuierlichen persönlichen Kontakt erfolgreich. Da der persönliche Kontakt grundsätzlich nicht nur bei der Knüpfung neuer Kontakte sondern auch bei der Verstetigung des Austauschs eine Rolle spielt, handelt es sich dabei um eine sehr zeitaufwendige, aber ebenso unerlässliche Aufgabe. Entsprechende Multiplikatorenprojekte, wie die Brunnenkiezmütter oder ein Projekt zum interreligiösen Austausch sind dementsprechend von zentraler Bedeutung.
Als wichtige, durch die Vor-Ort-Arbeit des Quartiersmanagements, entstandene Netzwerke sind der Bildungs- und der Kitaverbund zu nennen. Die Kitas und Schulen im gesamten Brunnenviertel, d.h. Quartiersmangement übergeifend, sind in den Netzwerken beteiligt und treffen sich in regelmäßigen Abständen. Die Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie und der Austausch stehen im Mittelpunkt, um eine stetige, abgestimmte und gemeinsame positive Entwicklung der Bildungseinrichtungen zu befördern.
Gute Gelegenheit für die Verbesserung der Bekanntheit des Quartiersmanagements und Vernetzung der Einrichtungen untereinander bieten darüber hinaus Projekte, Kooperationen und Veranstaltungen, an denen verschiedene Einrichtungen sowie Bewohner beteiligt sind. Das Kennenlernen anderer Sichtweisen und der Austausch darüber, ermöglicht es, gemeinsame Prozesse und Projekte zu initiieren.
Neben der Bewohneraktivierung stellt die Informationsvermittlung einen zweiten Baustein dar. Vom QM erstellte Informationsmaterialien dienen dazu, sich über das Programm Soziale Stadt, Projekte und Einrichtungen im Kiez (Kiezplan) und zahlreiche Beteiligungsmöglichkeiten zu informieren. Seit Oktober 2009 berichtet das Kiezmagazin Brunnen 1/4 einmal im Quartal über alles Neue, Wichtige und Spannende im Kiez. Interessante Projekte und Menschen aus dem Kiez finden genauso ihren Platz, wie Geschichten rund um das Brunnenviertel.



